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Herren 2: Eine kämpferische Niederlage

Ausgangslage: Dezimiertes Team mit Kampfgeist

Ausgangslage: Dezimiertes Team mit Kampfgeist

Mit einem stark dezimierten Kader mussten wir zum heutigen Spiel antreten. Unser Captain fiel aus, ebenso wie unser Passeur und Diagonalspieler waren krankheitsbedingt nicht da – eine doppelt bittere Pille für unser Team. Doch es gab auch einen Lichtblick: Unser Zuspieler konnte nach seiner Babypause zurück aufs Feld kehren und verstärkte uns tatkräftig.

1. Satz: Holpriger Start (verloren)

Der erste Durchgang war zum Vergessen. Wir fanden einfach nicht ins Spiel und leisteten uns mehrere unnötige Aufschlagfehler, die dem Gegner die Punkte auf dem Silbertablett servierten. Die Verunsicherung war spürbar, und wir kamen nie wirklich in einen Rhythmus.

2. Satz: Aufwärtstendenz erkennbar (verloren)

Im zweiten Satz zeigte sich bereits eine deutliche Steigerung. Wir fanden besser ins Spiel, die Abläufe wurden flüssiger, und wir konnten dem Gegner mehr Paroli bieten. Auch wenn es nicht zum Satzgewinn reichte, war die Entwicklung positiv.

3. Satz: Kampf bis zum Schluss (knapp verloren)

Der dritte Durchgang begann erneut schwach, doch dann kam unsere beste Phase: Eine starke Aufschlagserie brachte uns zurück ins Match und machte es noch einmal richtig eng. Am Ende fehlte uns das Quäntchen Glück zum Satzgewinn. Böse Teammitglieder behaupten, dass es durch ein Zugabe von einem Blocktouch verursacht wurde.

Fazit: Fortschritte sichtbar, aber noch viel Luft nach oben

Auch wenn es heute nicht für Punkte gereicht hat, können wir positiv in die Zukunft blicken. Wir kommen Schritt für Schritt besser in Form und zeigen eine aufsteigende Tendenz. Unser Block funktionierte heute gut und unser Spielsystem an sich läuft.

Woran wir arbeiten müssen: Die einfachen Bälle! Wir verschenken zu viele Punkte bei Gratisbällen oder Servicefehler, die wir eigentlich sicher verwerten müssten. Hier braucht es schlauere Lösungen und mehr Konzentration in den entscheidenden Momenten. Wenn wir diese vermeidbaren Fehler abstellen, werden die Punkte folgen.

Der Weg stimmt – weiter so!